Gesundheit & Wohlbefinden

Yoga- und Beweglichkeitsübungen

Gesundheit & Wohlbefinden

Mai 6th 2020 ・ 10 Min Lesedauer

Trainiere und bleibe beweglich

 

Da wir alle derzeit weitaus mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringen als sonst, müssen wir uns ausreichend bewegen, um gesund zu bleiben. Zu jedem Fitnessprogramm gehören Übungen zur Förderung der Beweglichkeit, daher solltest du Yoga in dein tägliches Training aufnehmen.

 

Wenn du deine Muskeln nach einigen Herz-Kreislauf-Übungen mit Yoga dehnst, kannst du dich auch im Homeoffice entspannen und neue Energie tanken. Beim Yoga steht die Atmung im Vordergrund, wodurch du dich bestens auf deinen Körper konzentrieren und alle Sorgen hinter dir lassen kannst. Yoga macht zudem der ganzen Familie Freude – Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene sorgen dafür, dass alle ins Schwitzen kommen.

 

Chiquita Bananen sind nicht nur nahrhaft und lecker, sondern auch der ideale Snack vor oder nach deinen Yoga-Übungen. Sie stecken voller guter, schnell zu verstoffwechselnder Kohlenhydrate in Form von löslichen Ballaststoffen und natürlichem Zucker, die den Glykosespiegel des Körpers ausgleichen und Muskeln regenerieren. Außerdem liefern sie eine ordentliche Portion Kalium, das für die Muskelfunktion notwendig ist. Fitnesstrainer Frankie Ruiz gibt dir hier ein paar tolle Tipps, um die Beweglichkeit deiner Muskeln zu fördern.

Schließe dein Training mit Yoga ab

Nach jedem Training solltest du fünf Minuten lang statische Dehnübungen für jene Bereiche des Körpers einlegen, die zuvor am meisten beansprucht wurden. Das heißt, dass du dich nach dem Laufen beispielsweise auf die Oberschenkel, Kniesehnen, Waden und den unteren Rücken konzentrieren solltest. Beim statischen Dehnen werden verschiedene Muskeln mindestens 30 Sekunden lang angespannt. Regelmäßige Dehnübungen verbessern deine Beweglichkeit und mindern den Muskelkater, der möglicherweise durch dein Training entsteht.

 

Yoga eignet sich für jeden

Das Tolle an Yoga ist, dass es auf verschiedenen Ebenen funktioniert: Es verbessert die Atmungseffizienz, die Beweglichkeit und Balance sowie die Rumpfstabilität. Der meditative Aspekt der Übungen hilft auch, dein Wohlbefinden zu verbessern. In deinen eigenen vier Wänden guckt niemand schief, wenn du etwas wackelst, also nutze die Gelegenheit und fange jetzt an!

 

Einige der am einfachsten zu meisternden Übungen sind der „Herabschauende Hund“, der „Krieger I“, der „Krieger II“, der „Aufschauende Hund“, der „Baum“ und die „Savasana“. Du kannst sie online ganz leicht finden – such nach Bildern und erstelle eine Auswahl für dein Training. Es geht dabei nicht darum, jede Pose eine bestimmte Zeit lang halten zu können. Atme einfach etwa 30 Mal tief durch, bevor du zur nächsten Übung übergehst.

 

Man kann nur schwer zu viel Yoga machen, daher ist es wirklich eine Trainingsart, die du jeden Tag ausüben kannst. Es genügen aber auch ein oder zwei Posen, wenn du nur wenig Zeit hast. Runde dein Trainingsprogramm mit einer beruhigenden und entspannenden Meditations- oder Yoga-Playlist ab. Bei den beliebten Streaming-Websites findest du mehr als genug davon. Und jetzt … entspannen.

 

#STAYHOME

Bleib gesund, bleib positiv, bleib zu Hause

Kostenlose Apps verfügbar:

https://www.youtube.com/user/yogawithadriene

https://www.youtube.com/watch?v=4pKly2JojMw

https://www.youtube.com/watch?v=388Q44ReOWE

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